Entgeltordnung

(Stand: Dezember 2016)

§ 1 Vermittlungsprovision

Bei Vermittlungsabschluss zahlen der Verkäufer wie auch der Käufer jeweils 2,0 Promille Vermittlungsprovision, mindestens jedoch jeweils 1.000 Euro, höchstens 10.000 Euro. Die Vermittlungsprovision wird den jeweiligen Vertragsparteien vom Dienstleister in Rechnung gestellt.

Der Provisionsanspruch entsteht auch dann, wenn der Verkäufer (Zedent) von seiner Verkaufsabsicht zurücktritt, nachdem dem Zedenten von dem Dienstleister ein Käufer (Zessionar) verbindlich benannt worden ist, der den Schuldschein zu den veröffentlichten Konditionen von dem Zedenten erwerben möchte.

§ 2 Geltendmachung weiterer Dienstleister-Aufwendungen

Sofern über das normale Vermittlungsgeschäft hinausgehende Aufwendungen anfallen, bleibt deren Geltendmachung dem Dienstleister gegen Nachweis vorbehalten.

§ 3 Fälligkeit des Entgeltes

Vermittlungsprovisionen und Entgelte werden mit Rechnungsstellung durch das Dienstleistungsunternehmen fällig.